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Entschied mich damals beim Kauf des Braumeister 20 für das "Starter Set".

Mit dem heutigen Wissen würde ich dies nicht mehr tun, da sich ausser dem Würzekühler nichts vom Set bewährt hat. Malzmühle wurde nach dem ersten Gebrauch ersetzt und die Malzkelle eigentlich nie verwendet.

Der Kunstoff-Gärtank ist mittlerweile Ersatz, respektive wird vor dem Abfüllen zum mischen der Speise mit dem Jungbier, bevors in die Flasche abgefüllt wird.
Gekauft habe ich mir einen Edelstahl-Tank, bei welchem das Abschöpfen (Braune Hefe) wesentlich einfacher ist. Wobei das Abschöpfen ja nicht nötig scheint, beim Braumeister kommt aber meist schon noch wesentlich mehr "trub" mit als bei herkömmlichem Brauen...

Dafür kann ich die "Thermomanschette" absolut empfehlen, welche den Braumeister gut isoliert.

Anstelle des "Läuterböden INOX" habe ich "Kunststoff-Sieb Netlon-Fein" bei Bichsel AG gekauft und zugeschnitten. Vorteile sind bei diesen, dass weder der Braumeister verkratzt wird, noch man sich regelmässig die Hände versticht...

Auf die "Edelstahlhaube" würde ich mittlerweile auch eher verzichten, da gerade das Überschäumen beim Hopfenkochen nicht verhindert wird und sich, beim leicht versetzten Gebrauch der Dampf wieder als Kondenswasser absetzt und in den Sud tropft. Somit besteht hier schon die Gefahr von DMS! 
Ausser man baut sich einen Dampfabzug drauf, womit sich diese Problematik wohl erledigt hätte.

   
© Jumbera